Penetrationstest für KMUs - Sicherheit für kleine und mittelständische Unternehmen


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"Penetrationstest für KMUs - Sicherheit für kleine und mittelständische Unternehmen

Welche Unternehmen fallen unter die KMU-Regelung?

Der Begriff kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist eine Sammelbezeichnung für Firmen: Sie grenzt die Betriebe hinsichtlich ihrer Bilanzsumme, dem Umsatzerlös und der Beschäftigtenzahl von größeren Unternehmen ab. Von der gewählten Rechtsform oder der Gesellschafterstruktur hingegen ist sie unabhängig. Der EU-Kommission zufolge zeichnen die folgenden Eigenschaften ein KMU Unternehmen aus:

  • Es hat weniger als 250 Beschäftigte.
  • Der Jahresumsatz liegt bei weniger als 50 Millionen Euro.
  • Die Bilanzsumme beträgt höchstens 43 Millionen Euro.

Was bringt ein Penetrationstest für KMU?

Der Penetrationstest für KMU bietet wichtige Aufschlüsse für solche Unternehmen. Während des Verfahrens bemühen sich Experten, in das interne System vorzudringen. Das Ergebnis führt zu wichtigen Erkenntnissen, die dabei helfen, die IT-Sicherheit zu verbessern. Das machten den Penetrationstest für KMU zu einem nützlichen Tool: Er erkennt exponierte Schwachstellen und hilft, die interne Sicherheit zu erhöhen.

So geht der Penetrationstest für die KMU vonstatten

Beim Penetrationstest für die KMU müssen die Experten anders vorgehen als beispielsweise in einem großen Unternehmen. Einer der Gründe dafür ist, dass einzelne IT-Komponenten wie zum Beispiel das Active Directory nur eingeschränkt zum Einsatz kommen. Eine tiefgehende Analyse wäre in diesem Fall kein sinnvoller Bestandteil eines Penetrationstests für das KMU. Sinnvoller als eine ausführliche Prüfung einzelner Systeme ist es, sich auf die Quick-Wins zu konzentrieren. Also auf einen Überblick über die generellen Schwachstellen der Infrastruktur. Ein Penetrationstest für die KMU richtet sich demnach immer an einen weiten Teil des Systems. Der Vorteil solcher Pentests ist, dass ein Überblick über mögliche Angriffsvektoren entsteht. Für diese Einschätzung kommen sowohl automatisierte als auch manuelle Prüfverfahren im KMU Unternehmen zum Einsatz.

Check der Cyber-Security

Durch einen Check der Cyber-Security erfahren Sie, wie hoch der Sicherheitsbedarf in Ihrem Unternehmen ist. Diese Analyse erfolgt unter Berücksichtigung der bereits etablierten Maßnahmen. Solche Cyber-Sicherheits-Checks sind speziell auf die Bedürfnisse im KMU Unternehmen ausgelegt und zeigen sich als überaus effektiv: Sie unterstützten die Planung sowie den Aufbau einer Umgebung, in der Sie Bedrohungen und Risiken steuern können.

Der eigentliche Penetrationstest

Der eigentliche Penetrationstest für das KMU hilft Ihnen, die Schwachstellen in der Infrastruktur zu identifizieren. Deshalb sollte neben dem allgemeinen Schwachstellen-Scan zusätzlich ein Netzwerk-Scan stattfinden. Durch diese Kombination ermöglicht es der Penetrationstest für das KMU, sämtliche Bereiche zu durchleuchten. Das Ergebnis: Ein Überblick über exponierte Schwachstellen, die ein Risiko für Ihre interne IT-Umgebung darstellen.

Die Sensibilisierung

Wie auch der Penetrationstest für das KMU ist die Sensibilisierung auf die spezifischen Bedürfnisse abgestimmt. Das bedeutet: Innerhalb einer Awareness-Schulung wird darüber aufgeklärt, welche relevanten Bedrohungen für die Organisation bestehen und wie Angreifer dabei vorgehen. In diesem Rahmen lernen die Mitarbeitenden zusätzlich, wie sie solche Angriffe erkennen und wie sie idealerweise darauf reagieren. Dadurch sinkt das Risiko, dass übermäßiger Schaden durch einen Cyberangriff entsteht.

Verschiedene Strategien für Pentests bei mittelständischen Unternehmen

Mittelständische Unternehmen sind zu oft davon überzeugt, dass sich ein Penetrationstest nicht rentiert. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Oftmals ist es die Überzeugung, die IT sei nicht angreifbar oder würde sich für einen Angreifer nicht lohnen. Das stimmt jedoch nicht. Denn die IT-Sicherheit lässt sich nur dann gewährleisten, wenn sie professionell überwacht wird. Ein Penetrationstest für das KMU ist ein solcher Schutzmechanismus, der das Unternehmen auf potenzielle Angriffe bestmöglich vorbereitet. Schließlich befasst sich ein Penetrationstest für das KMU mit den Computersystemen, dem Netzwerk und den eingesetzten Web-Applikationen. Es prüft diese auf ihre Verwundbarkeit hin und zeigt Stellen auf, die es einem Angreifer erleichtern, in das System einzudringen. Ob der Penetrationstest für das KMU automatisiert oder manuell durchzuführen ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab. An erster Stelle steht in der Regel das Sammeln von Informationen. Dieser Schritt ist nicht zwingend erforderlich, hilft aber, Zeit einzusparen. Anschließend erfolgen unterschiedliche Einbruchs-, Angriffs- und Manipulationsversuche. Diese können real oder virtuell erfolgen, je nachdem, welche Art von Penetrationstest für das KMU infrage kommt. Dafür eignen sich unterschiedliche Strategien.

Strategie 1: Geplanter Test

Findet ein geplanter Penetrationstest für das KMU statt, weiß das Unternehmen, dass der IT-Dienstleister einen Angriff startet. Das bedeutet, die Teams auf beiden Seiten arbeiten zusammen und versuchen, die Schwachstellen gemeinsam zu identifizieren. Dieser Test wird auch als "Tageslicht"-Test bezeichnet, da in jedem Fall bekannt ist, was passiert. Diese Zusammenarbeit macht es möglich, mit sehr wenigen Informationen vorab auszukommen.

Strategie 2: Externer Test

Bei einem externen Test zielt der Penetrationstest für das KMU auf die externen Geräte und Server ab. Dazu gehören beispielsweise: Der Domain Name Server, der Webserver, der Mail Server oder die Firewalls. Das Ziel des Penetrationstests ist es herauszufinden, ob ein externer Angreifer in das System eindringen kann. Ist das der Fall, gilt es zusätzlich zu analysieren, wie weit er sich Zugriff verschaffen kann.

Strategie 3: Interner Test

Ein interner Penetrationstest für das KMU betrifft sämtliche Bereiche, die hinter der Firewall liegen. Die Grundlage dieses Tests ist die Annahme, dass sich ein Angreifer bereits Zutritt verschafft hat. Die Frage, die sich an dieser Stelle stellt, ist, was ein autorisierter Benutzer mit den gängigen Standardrechten unternehmen kann. Dieser Penetrationstest für das KMU zeigt also nicht nur, welchen Schaden ein Angreifer anrichten könnte, sondern ebenfalls ein Angestellter.

Fazit - Penetrationstests sollten auch für KMU zur IT-Security dazugehören

Ein Penetrationstest für das KMU ist ein wichtiger Bestandteil des internen Sicherheits-Monitorings. Durch die gewonnenen Erkenntnisse erfahren Sie nicht nur, welche Schwachstellen in Ihrem Unternehmen vorliegen. Vielmehr zeigen die Experten Ihnen das richtige Reaktionsverhalten und beraten Sie hinsichtlich der Beseitigung der gefundenen Sicherheitslücken. Selbst dann, wenn ein mittelständisches Unternehmen eine IT-Abteilung beschäftigt, gilt: Solange die eigenen Kernkompetenzen in einem anderen Bereich liegen, sollte sich ein Experte um den Penetrationstest für das KMU kümmern. Denn die Nachwirkungen aufzuarbeiten, erfordert eine umfangreiche Fachkenntnis, über die ausgebildete IT-Dienstleister verfügen. Welche Strategie und welche Art von Penetrationstest sich für das KMU am besten eignet, hängt von Ihren eigenen Bedürfnissen ab. Beispielsweise können Experten die Prüfung remote vornehmen. Das erspart nicht nur zusätzliche Reisekosten, sondern bietet sich ebenfalls dann an, wenn der Platz vor Ort beschränkt ist. Das Ergebnis des Pentests ist ein ausführlicher Bericht: Dieser zeigt Ihnen, welche Sicherheitslücken bestehen und wie Sie diese am besten schließen können. Bei der Aufgabe, die Schwachstellen zu beheben, unterstützt Sie in der Regel ebenfalls der Experte.

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