CVE-2017-11292

HIGH(8.8)KEVErhöhtes Risiko

Adobe Flash Player Type Confusion Vulnerability

Beschreibung

CVE-2017-11292 ist eine Schwachstelle mit dem Schweregrad HOCH in Adobe Flash Player mit einem CVSS-3.1-Basiswert von 8.8. Die Schwachstelle ist klassifiziert unter CWE-843 (Zugriff auf Ressource mit inkompatiblem Typ ('Type Confusion')) und ermöglicht es einem Angreifer, beliebigen Code auf dem betroffenen System auszuführen, indem Schwächen in der Verarbeitungslogik der Software ausgenutzt werden. Diese CVE wurde am 2022-03-03 in den CISA Known Exploited Vulnerabilities (KEV) Katalog aufgenommen, was eine aktive Ausnutzung in der Praxis bestätigt. Die Behebungsfrist wurde auf den 2022-03-24 festgelegt. Mit einem EPSS-Score von 21.2% (95.59. Perzentile) liegt die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung merklich über dem Durchschnitt im Vergleich zu anderen bekannten Schwachstellen.

KEV-Informationen

Hersteller
Adobe
Produkt
Flash Player
Hinzugefügt am
3. März 2022
Fälligkeitsdatum
24. März 2022
Erforderliche Maßnahme
The impacted product is end-of-life and should be disconnected if still in use.

CVSS-Score

Vektorstring
CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:HIm Rechner öffnen
Angriffsvektor
NETWORK
Angriffskomplexität
LOW
Erforderliche Privilegien
NONE
Benutzerinteraktion
REQUIRED
Scope
UNCHANGED
Vertraulichkeitsauswirkung
HIGH
Integritätsauswirkung
HIGH
Verfügbarkeitsauswirkung
HIGH
Ausnutzbarkeitsscore
2.8
Auswirkungsscore
5.9

CWEs

Betroffene Produkte

HerstellerProduktVersion
adobeflash player desktop runtime<= 27.0.0.159
adobeflash player<= 27.0.0.130; <= 27.0.0.159
redhatenterprise linux desktop6.0
redhatenterprise linux server6.0
redhatenterprise linux workstation6.0

Mehrere CVSS-Bewertungen

Quelle: [email protected](Primary)
8.8
HIGH

CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H

Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0(Secondary)
8.8
HIGH

CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H

Referenzen

Schwachstellentyp

CWE-843: Access of Resource Using Incompatible Type ('Type Confusion')

Type Confusion tritt auf, wenn ein Produkt eine Ressource mit einem Typ allokiert oder initialisiert, aber später auf diese Ressource mit einem inkompatiblen Typ zugreift. Wenn die Ressource mit dem falschen Typ zugegriffen wird, fehlen möglicherweise erwartete Eigenschaften, was logische Fehler auslöst. In speicherunsicheren Sprachen wie C und C++ kann Type Confusion Out-of-Bounds-Speicherzugriff ermöglichen, da verschiedene Typen unterschiedliche Größen und Speicherlayouts haben. Angreifer können Type Confusion ausnutzen, um Speicher außerhalb der beabsichtigten Grenzen zu lesen oder zu schreiben, was möglicherweise zu Codeausführung, Informationsoffenlegung oder Systemabstürzen führt. Diese Schwachstellenkategorie ist im Kontext von Adobe Flash Player besonders relevant, da die Sicherheitsgrenze zwischen benutzerseitigen Eingaben und systeminterner Verarbeitung sorgfältig gewahrt werden muss, um eine Ausnutzung zu verhindern. Das Verständnis des zugrunde liegenden Schwachstellenmechanismus ist sowohl für die Risikobewertung von CVE-2017-11292 als auch für die Implementierung wirksamer Gegenmaßnahmen unerlässlich.

Im konkreten Fall von CVE-2017-11292 manifestiert sich die Schwachstelle vom Typ Zugriff auf Ressource mit inkompatiblem Typ ('Type Confusion') in den Verarbeitungskomponenten von Adobe Flash Player. Type-Confusion-Schwachstellen sind besonders gefährlich in Low-Level-Sprachen, in denen Typinformationen zur Laufzeit nicht durchgesetzt werden. Zugriff auf Speicher durch einen inkompatiblen Typ kann verursachen: Lesen über Puffergrenzen hinaus (Informationsoffenlegung), Schreiben über Puffergrenzen hinaus (Speicherbeschädigung), falsche Dateninterpretation (Logikfehler) und Beschädigung benachbarter Speicherstrukturen (Codeausführung). In Sprachen mit lockereren Typsystemen (PHP, JavaScript, Perl) kann Type Confusion unerwartetes Verhalten bei Vergleichen, mathematischen Operationen oder Datenverarbeitung verursachen. Browser-Engines und Dokument-Parser sind häufige Ziele für Type-Confusion-Angriffe. Die Behebungsstrategie für diese Schwachstellenklasse umfasst: Verwenden Sie typsichere Programmierpraktiken und Sprachen, wo möglich. In C/C++ vermeiden Sie Unions für Type-Punning, es sei denn, es ist absolut notwendig, verwenden Sie explizite Typprüfungen vor dem Casten, implementieren Sie Laufzeit-Typverfolg. Organisationen, die Adobe Flash Player einsetzen, sollten die Behebung dieser Schwachstelle priorisieren, da die zugehörige Schwachstellenklasse eine gut dokumentierte und häufig angegriffene Angriffsfläche darstellt.

Mehr erfahren: CWE-843 — Access of Resource Using Incompatible Type ('Type Confusion')

Auswirkungsanalyse

CVE-2017-11292 weist einen CVSS-3.1-Basiswert von 8.8 (HOCH) auf, was das erhebliche Schadenspotenzial über mehrere Auswirkungsdimensionen hinweg widerspiegelt.

Vertraulichkeit (HIGH): Ein Angreifer, der diese Schwachstelle erfolgreich ausnutzt, erhält die Möglichkeit, auf sensible Daten zuzugreifen, die auf dem betroffenen System gespeichert oder verarbeitet werden. Dies umfasst Konfigurationsdateien, Anmeldedaten, kryptografische Schlüssel und potenziell geschützte oder regulierte Daten. In Umgebungen, in denen das kompromittierte System personenbezogene Daten oder Finanzdaten verarbeitet, könnte der Vertraulichkeitsbruch Verstöße gegen regulatorische Compliance-Anforderungen und erhebliche Reputationsschäden nach sich ziehen.

Integrität (HIGH): Eine erfolgreiche Ausnutzung ermöglicht es dem Angreifer, Daten zu modifizieren, Hintertüren zu installieren, Systemkonfigurationen zu ändern oder bösartigen Code einzuschleusen. Dieses Maß an Integritätskompromittierung bedeutet, dass der Angreifer das System für seine Zwecke manipulieren kann, sei es für den Einsatz von Ransomware, die Einrichtung persistenter Zugänge oder das Pivoting zu anderen Systemen innerhalb des Netzwerks. Die Vertrauenswürdigkeit des betroffenen Systems ist vollständig untergraben, sobald die Integrität auf diesem Niveau kompromittiert ist.

Verfügbarkeit (HIGH): Die Schwachstelle kann genutzt werden, um die Verfügbarkeit des betroffenen Dienstes oder Gerätes vollständig zu unterbrechen. Ein Angreifer kann einen Systemabsturz erzwingen, einen Neustart auslösen oder das Gerät funktionsunfähig machen, was zu erheblichen Betriebsstörungen führt. Bei kritischen Infrastrukturkomponenten wie Netzwerkgeräten oder Sicherheits-Appliances können selbst kurze Verfügbarkeitsausfälle kaskadierende Auswirkungen in der gesamten Organisation haben.

Scope (Unchanged): Der Scope ist Unchanged, was bedeutet, dass die Auswirkungen der Schwachstelle auf die betroffene Komponente selbst beschränkt sind. Obwohl die Konsequenzen innerhalb dieser Komponente schwerwiegend sein können, erstreckt sich die Ausnutzung nicht direkt auf andere Systeme oder Sicherheitsdomänen.

Der EPSS-Score von 21.2% (95.59. Perzentile) deutet auf eine bemerkenswerte Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin, die das reale Interesse von Bedrohungsakteuren an dieser Schwachstelle widerspiegelt.

Exploit-Reifegrad

CVE-2017-11292 weist eine bestätigte aktive Ausnutzung in der Praxis auf, wie die Aufnahme in den CISA Known Exploited Vulnerabilities Katalog belegt.

Aktive Ausnutzung: Diese Schwachstelle wurde am 2022-03-03 in den CISA KEV-Katalog aufgenommen, was bestätigt, dass Bedrohungsakteure sie in realen Angriffen gegen Organisationen aktiv ausgenutzt haben. Die KEV-Listung stellt einen hochkonfidenten Indikator für Ausnutzung dar, da CISA Nachweise aktiver Ausnutzung verlangt, bevor eine Schwachstelle in diesen Katalog aufgenommen werden kann. Bundesbehörden waren verpflichtet, diese Schwachstelle bis zum Stichtag 2022-03-24 zu beheben.

Ransomware-Bezug: Laut CISA KEV-Katalog wurde diese Schwachstelle bisher nicht spezifisch mit bekannten Ransomware-Kampagnen in Verbindung gebracht. Die bestätigte aktive Ausnutzung bedeutet jedoch, dass Bedrohungsakteure diese Schwachstelle für andere Ziele nutzen, wie etwa Spionage, Datendiebstahl oder die Einrichtung persistenter Zugänge in Zielnetzwerken.

Öffentliche Exploits: Obwohl spezifischer öffentlicher Exploit-Code möglicherweise nicht in Standarddatenbanken weit verbreitet katalogisiert ist, bestätigt die KEV-Listung, dass eine Ausnutzung in der Praxis stattfindet. Bedrohungsakteure verwenden möglicherweise privat entwickelte Exploit-Tools oder nutzen die Schwachstelle über kommerzielle Exploit-Frameworks.

EPSS-Score: Der EPSS-Score von 21.2% (95.59. Perzentile) zeigt eine moderate bis bemerkenswerte Ausnutzungswahrscheinlichkeit, die mit der beobachteten realen Ausnutzungsaktivität übereinstimmt.

KEV-Behebungsfrist: 2022-03-24. Bundesbehörden unter BOD 22-01 waren verpflichtet, bis zu diesem Datum zu beheben, und alle Organisationen werden dringend ermutigt, diesen Stichtag als Maßstab für ihre eigenen Patch-Management-Zeitpläne zu verwenden.

Behebung

  1. Betroffenes Produkt außer Betrieb nehmen. Die primäre Abhilfemaßnahme laut CISA KEV-Katalog lautet: "The impacted product is end-of-life and should be disconnected if still in use." Da das betroffene Produkt das Ende seiner Lebensdauer (End-of-Life) erreicht hat, werden vom Hersteller keine weiteren Sicherheitspatches bereitgestellt. Der fortgesetzte Einsatz dieser Software setzt die Organisation ungepatchten Schwachstellen ohne Aussicht auf Herstellerbehebung aus.
  2. Betroffene Software durch eine unterstützte Alternative ersetzen. Identifizieren Sie ein aktuell gepflegtes Produkt mit gleichwertiger Funktionalität und migrieren Sie alle abhängigen Arbeitsabläufe. Stellen Sie sicher, dass das Ersatzprodukt mit den neuesten Sicherheitspatches des Herstellers aktuell gehalten wird.
  3. Falls eine sofortige Entfernung nicht möglich ist, betroffenes System isolieren. Platzieren Sie das betroffene System in einem Netzwerksegment mit strengen Zugriffskontrollen und beschränken Sie sowohl eingehenden als auch ausgehenden Netzwerkverkehr auf essentielle Kommunikation. Dies reduziert die Angriffsfläche während der Migrationsplanung.
  4. Kompensierende Sicherheitskontrollen um das betroffene System implementieren. Setzen Sie netzwerkbasierte Intrusion-Detection- und Prevention-Systeme (IDS/IPS) ein, um den Verkehr zum und vom betroffenen System zu überwachen. Wenden Sie Web Application Firewalls oder protokollspezifische Filter an, um Ausnutzungsversuche zu erkennen und zu blockieren.
  5. Auf Indikatoren einer Kompromittierung (IOCs) überwachen. Überprüfen Sie Sicherheitsprotokolle auf Hinweise auf Ausnutzungsversuche oder erfolgreiche Kompromittierungen. Richten Sie Alarme für anomales Verhalten ein, das vom betroffenen System ausgeht oder darauf abzielt.
  6. Risikobewertung zur Priorisierung des Migrationszeitplans durchführen. Dokumentieren Sie das Geschäftsrisiko des fortgesetzten Einsatzes des End-of-Life-Produkts, einschließlich regulatorischer und Compliance-Implikationen. Nutzen Sie diese Bewertung, um den Übergang zu einer unterstützten Plattform zu begründen und zu beschleunigen.

Technische Details

CVE-2017-11292 ist eine Schwachstelle mit dem Schweregrad HOCH in Adobe Flash Player, die die Ausführung beliebigen Codes ermöglicht durch Ausnutzung von Zugriff auf Ressource mit inkompatiblem Typ ('Type Confusion'). Die Schwachstelle liegt in der Art und Weise, wie Adobe Flash Player bestimmte netzwerkseitige Operationen verarbeitet, wobei unzureichende Validierung oder fehlerhafte Verarbeitung von eingehenden Anfragen oder Daten es einem Angreifer ermöglicht, die verwundbare Bedingung auszulösen.

Der Angriffsvektor ist Netzwerk (AV:N), was bedeutet, dass die Ausnutzung über das Netzwerk ohne physischen Zugang möglich ist. Die Angriffskomplexität ist niedrig (AC:L), was darauf hinweist, dass eine zuverlässige Ausnutzung keine spezialisierten Bedingungen oder Vorbereitungen über den Zugang zum Angriffsvektor hinaus erfordert. Die Schwachstelle erfordert keine besonderen Privilegien (PR:N) und eine Benutzerinteraktion (wie das Öffnen einer bösartigen Datei oder den Besuch einer manipulierten Webseite) (UI:R).

Der Scope ist Unchanged (S:U), was darauf hinweist, dass die Auswirkungen auf den eigenen Sicherheitsbereich der verwundbaren Komponente beschränkt sind. Die kombinierten Auswirkungsbewertungen von HIGH/HIGH/HIGH für Vertraulichkeit/Integrität/Verfügbarkeit spiegeln die Schwere dieser Sicherheitslücke wider. Die Grundursache — Zugriff auf Ressource mit inkompatiblem Typ ('Type Confusion') — ist eine gut dokumentierte Schwachstellenklasse mit etablierten Ausnutzungstechniken, die diese Schwachstelle zu einem zuverlässigen Ziel für Angreifer macht. Betroffene Produkte umfassen: adobe flash player desktop runtime (Versionen: <= 27.0.0.159); adobe flash player (Versionen: <= 27.0.0.130; <= 27.0.0.159); redhat enterprise linux desktop (Versionen: 6.0); redhat enterprise linux server (Versionen: 6.0).

Häufig gestellte Fragen

Wird CVE-2017-11292 aktiv ausgenutzt?

Ja, CVE-2017-11292 wird nachweislich aktiv in der Praxis ausgenutzt. Die Schwachstelle wurde am 2022-03-03 in den CISA Known Exploited Vulnerabilities (KEV) Katalog aufgenommen, was einen Nachweis aktiver Ausnutzung erfordert, bevor eine Schwachstelle gelistet werden kann. Obwohl zum jetzigen Zeitpunkt keine spezifische Verbindung zu Ransomware-Kampagnen besteht, bedeutet die bestätigte Ausnutzung, dass Bedrohungsakteure sie für verschiedene bösartige Ziele nutzen. Der EPSS-Score von 21.2% (95.59. Perzentile) unterstreicht die hohe Wahrscheinlichkeit fortlaufender Ausnutzungsaktivität. Organisationen sollten dies als dringendes Sicherheitsproblem behandeln, das sofortige Aufmerksamkeit erfordert.

Welche Produkte sind von CVE-2017-11292 betroffen?

CVE-2017-11292 betrifft Adobe Flash Player. Im Einzelnen wurden folgende Produktversionen als verwundbar identifiziert: adobe flash player desktop runtime (Versionen: <= 27.0.0.159); adobe flash player (Versionen: <= 27.0.0.130; <= 27.0.0.159); redhat enterprise linux desktop (Versionen: 6.0); redhat enterprise linux server (Versionen: 6.0); redhat enterprise linux workstation (Versionen: 6.0). Organisationen sollten eine gründliche Inventarisierung ihrer Umgebungen durchführen, um alle Installationen der betroffenen Software zu identifizieren. Sowohl Produktionssysteme als auch Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen sollten in diese Bewertung einbezogen werden, da jede ungepatchte Instanz einen potenziellen Einstiegspunkt für Angreifer darstellt.

Wie behebe ich CVE-2017-11292?

Da das betroffene Produkt das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, besteht die primäre Abhilfe darin, die Nutzung der Software einzustellen und zu einer unterstützten Alternative zu migrieren. Vom Hersteller werden keine weiteren Sicherheitspatches bereitgestellt. Bis zur vollständigen Migration sollten betroffene Systeme vom Netzwerk isoliert, strenge Zugriffskontrollen implementiert und auf Anzeichen einer Ausnutzung überwacht werden. Überprüfen Sie nach der Behebung, ob der Patch erfolgreich angewendet wurde, und prüfen Sie Systemprotokolle auf Indikatoren einer früheren Kompromittierung, da ungepatchte Systeme möglicherweise bereits vor der Behebung angegriffen wurden.

Wie schwerwiegend ist CVE-2017-11292?

CVE-2017-11292 ist mit dem Schweregrad HOCH und einem CVSS-3.1-Basiswert von 8.8 eingestuft. Die Schwachstelle kann über das Netzwerk aus der Ferne ausgenutzt werden, weist eine niedrige Angriffskomplexität auf und erfordert eine Benutzerinteraktion zur Auslösung. Die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind alle als Hoch eingestuft, was bedeutet, dass eine erfolgreiche Ausnutzung zur vollständigen Systemkompromittierung führen kann. Die Aufnahme in den CISA KEV-Katalog mit einer Behebungsfrist bis zum 2022-03-24 bestätigt den realen Schweregrad. Der EPSS-Score von 21.2% platziert die Schwachstelle in der 95.59. Perzentile hinsichtlich der Ausnutzungswahrscheinlichkeit.

CVSS-Score

8.8
HIGH(8.8)

EPSS-Score

EPSS-Score11.88%
EPSS-Perzentil95.8%

Daten

Veröffentlicht22. Oktober 2017
Zuletzt geändert17. Juni 2026
StatusAnalyzed
CVSS-Versionv3.1

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